< Blog Home 19. März 2023
… außer durch noch mehr Totholz. Nach diesem Motto haben wir gestern wieder etwas Totholz in unseren Naturgarten gebracht. Wir schätzen den Feldahorn-Wurzelstock auf etwa drei Tonnen. Dafür war dann auch etwas schwereres Gerät angesagt (Danke an Harald!).
Bilder: Naturgarten Langenau am 18. März 2023
Totholz bietet Lebensraum für unzählige Tierarten. So entwickeln sich von den etwa 6.000 Käferarten in Deutschland über 1.300 im Totholz, z.B. der Balkenschröter oder der Rosenkäfer. Die große Holzbiene nistet in morschem Holz und Hornissen finden hier Baumaterial für ihre Nester.
Für verschiedene Ameisenarten bietet das Totholz perfekten Lebensraum, für Eidechsen und Igel tolle Versteckmöglichkeit. Etliche Vögel wie Amseln oder Spechte suchen hier nach eiweißhaltigem Futter für die Aufzucht ihrer Jungen. Das sind aber noch längst nicht alle Argumente für Totholz im Garten.
Mehr zum Thema gibt es auch auf unserer Seite „Es lebe das Totholz“.
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